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Hildegard Grebner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Hildegard “Hilde” Grebner (* 12. November 1903 in Berlin; † nach 1959) war eine deutsche Filmeditorin.

Leben und Wirken

Hilde Grebner war die Tochter von Otto Grebner, einem Fotografen und Inhaber einer Fotokopieranstalt. Nach dem Besuch der Mittelschule und einer weiterführenden Fachschule stieß sie 1923 zum Film und wurde dort bis zum Ende der Stummfilmzeit als Dramaturgin bei Filmen wie Menschen untereinander (1926) und Der Detektiv des Kaisers (1930) eingesetzt. Mit dem Anbruch des Tonfilmzeitalters begann Hildegard Grebner im Bereich Filmschnitt zu arbeiten und war zunächst mit mehreren Lustspielen des Regisseurs Carl Boese beschäftigt. Später holte Harry Piel sie für einige seiner Inszenierungen. Während des Zweiten Weltkriegs nur wenig beschäftigt, setzte Hilde Grebner ihre Nachkriegskarriere 1949 fort und betreute als Schnittmeisterin auch deutsch-synchronisierte, ausländische Filme.

Filmografie (Auswahl)

Literatur

  • Glenzdorfs Internationales Film-Lexikon, Erster Band, Bad Münder 1960, S. 534 f.
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