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Jupp Hussels

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Jupp Hussels im Kabarett der Komiker, 1938
Jupp Hussels im Kabarett der Komiker, 1938

Joseph „Jupp“ Hussels (* 30. Januar 1901 in Düsseldorf; † 10. April 1984[1] in Großenhain) war ein deutscher Schauspieler, Rundfunksprecher und Unterhalter.

Grab Joseph (Jupp) Hussels, Friedhof Ohlsdorf
Grab Joseph (Jupp) Hussels, Friedhof Ohlsdorf

Leben

Nach dem Abitur begann er ein Kunststudium und gründete in seiner Heimatstadt den Künstlerverein Malkasten. Mit dessen Mitgliedern führte er sein Bühnenstück Die wüste Sahara auf, wodurch der Rundfunk auf ihn aufmerksam wurde. Durch den Sender Köln-Raderthal wurde er rasch populär. Er war der Typ des eleganten, sympathischen, auch schneidigen Zeitgenossen. Als Rundfunk-Unterhalter stand er in der Nachfolge von Ludwig Manfred Lommel und war ein Vorgänger von Heinz Erhardt.

1933 gab er in Das lustige Kleeblatt sein Filmdebüt. Immer wieder verkörperte er in Nebenrollen unbekümmerte junge Männer. Mitte der 1930er Jahre wurde er durch seine Sendereihe Guten Morgen, liebe Hörer ein beliebter Hörfunk-Plauderer.

In einer Wochenschauserie der NS-Zeit Tran und Helle gab Hussels den linientreu aufgeklärten Volksgenossen Helle, Ludwig Schmitz das Gegenbild des unangepasst dummschlauen Eigenbrötlers Tran. In den 1960er und 1970er Jahren sah man ihn neben Willy Millowitsch, Lucy Millowitsch, Elsa Scholten und Lotti Krekel häufig in Fernsehaufzeichnungen aus dem Kölner Millowitsch-Theater. Von 1964 bis 1968 gehörte er zudem neben Paul Henckels, Arno Paulsen, Frank Barufski und Kurt Großkurth dem Stammtisch der Fernsehshow Die fröhliche Weinrunde[2] mit Margit Schramm und Willy Schneider an.

Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof Ohlsdorf südlich der Einfahrt Bramfeld im Planquadrat BP 74.

Filmografie (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

  1. Laut Grabstein ist Hussels 1986 verstorben, vgl. Foto des Grabes auf knerger.de
  2. Michael Reufsteck, Stefan Niggemeier Das Fernsehlexikon. Alles über 7000 Sendungen von Ally McBeal bis zur ZDF Hitparade. Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-30124-9, S. 420; Das Fernsehlexikon online auf fernsehserien.de; abgerufen am 27. Januar 2021
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