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Kungsholmen

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Lage von Kungsholmen im Stockholmer Stadtgebiet

Kungsholmen ist einer der zentralen Stockholmer Stadtbezirke, der auf der gleichnamigen Insel liegt. Der Name bedeutet wörtlich übersetzt „Königsinsel“. Der Westen der Insel ist Wohngebiet, während der Osten ein Verwaltungsbezirk ist, der von privaten Unternehmen und öffentlichen Verwaltungseinrichtungen, wie z. B. Stockholms stadshus, Stockholms rådhus, Stockholms stadsarkiv, Riksarkivet, Polizeipräsidium u. a. dominiert wird.[1] Auch die Sitze der großen schwedischen Zeitungen[2] Dagens Nyheter, Svenska Dagbladet und Aftonbladet befinden sich hier. Kungsholmen hat ungefähr 63.000 Einwohner (Stand 2011).[3]

Zum Stadtbezirk zählen auch die Inseln Lilla Essingen und Stora Essingen. Hier befinden sich der Kronobergspark sowie das Untersuchungsgefängnis und die Polizeistation Kronoberg.

Geschichte

Im 15. Jahrhundert wurde die Insel von Franziskanern bewohnt.[4] Während dieser Zeit wurde der Stadtteil Munklägret genannt, was so viel wie Mönchslager bedeutet. Der Orden gründete eine Fliesenfabrik in Rålambshov und lebte überwiegend vom Fischen und Ackerbau. Aufgrund der Reformation wurde das Eiland 1527 unter die Verwaltung der Krone gestellt. 1672 wurde es an die Stadt Stockholm übergeben und erhielt eine eigene Kirchengemeinde und seinen heutigen Namen.[4] Zu dieser Zeit wurde überlegt den Stadtteil, gemäß der Stockholmer Tradition, in Västermalm umzubenennen. Der damals amtierende Monarch Karl XI. „entschied [sich] für den königlichen Namen.“[5]

Einige Straßennamen geben heute Hinweise auf die damals dort ansässigen Handwerksbetriebe, z. B. Pontonjärgatan (Brückebauerstraße), Handverkargatan (Handwerkerstraße), Svarvargatan (Dreherstraße), Garvargatan (Gerberstraße).

Panorama von Kungsholmen, April 2011
Panorama von Kungsholmen, April 2011

Söhne und Töchter des Stadtbezirks

Literatur

  • Stefan Krull, Lars Dörenmeier: Stockholm mit Mälrsee und Schärengarten. CityGuide. 4. Auflage In: Werner, Klaus (Hrsg.): Verlagsgruppe Reise Know-How, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8317-2398-0.
  • Charlotta Rüegger, Holger Wolandt: Merian live!, Stockholm. 5. Auflage, MERIAN Reisebuch-Verlag, Hamburg 2004, ISBN 978-3-7742-6121-1.

Einzelnachweise

  1. Kungsholmen, zu deutsch die Königsinsel in Stockholm (Memento des Originals vom 21. März 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stockholm.de. Städteportal der Firma Cyberfair GmbH. Abgerufen am 17. März 2015
  2. Stefan Krull, Lars Dörenmeier: Stockholm mit Mälrsee und Schärengarten. CityGuide. 4. Auflage In: Klaus Werner (Hrsg.): Verlagsgruppe Reise Know-How, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8317-2398-0, S. 67
  3. Statistik om Stockholm. Befolkning Befolkningsöversikt 2011. (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistikomstockholm.se. Gölin Frank (Sweco Eurofutures AB), Åsa Wennblom. In: Stadt Stockholm (Hrsg.). 2011. Abgerufen am 17. März 2015, S. 16 (schwedisch, PDF; 2,44 MB)
  4. a b Stockholm Allt-i-ett - Historia & Fakta om Kungsholmen och Långholmen. Helena Nilsson, 1. Februar 2013, abgerufen am 17. März 2015 (schwedisch)
  5. Stefan Krull, Lars Dörenmeier: Stockholm mit Mälrsee und Schärengarten. CityGuide. 4. Auflage In: Klaus Werner (Hrsg.): Verlagsgruppe Reise Know-How, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8317-2398-0, S. 124

Koordinaten: 59° 20′ N, 18° 3′ O

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Kungsholmen
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