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Otto Meissner (Filmproduzent)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Otto Meissner (* 27. Juni 1925 in Berlin; † 16. Februar 2011 ebenda) war ein deutscher Film- und Fernsehproduzent.

Werdegang

Meissner hatte unmittelbar nach seinem Kriegsabitur 1942/1943 als Produktionsleiter bei Terra Film gearbeitet. Nach dem Krieg wurde er 1947 von der Hamburger Real-Film übernommen und begann seine Nachkriegskarriere im selben Jahr als Produktionsleiter des Films Arche Nora. Später hatte er in derselben Funktion auch eine Anstellung bei der Produktionsfirma Arion-Film. Dort entstand unter seiner Produktionsleitung (gemeinsam mit Géza von Cziffra) der Musikfilm Tanzende Sterne. Ab 1957, beginnend mit der Wolfgang-Staudte-Inszenierung Madeleine und der Legionär, wurde Meissner als Herstellungsleiter verpflichtet.

In den 1950er Jahren war er u. a. an der Produktion des Spielfilms Hunde, wollt ihr ewig leben sowie mehrerer Filme von Heinz Erhardt beteiligt, darunter Mädchen mit schwachem Gedächtnis. 1963 ging er als Hauptproduktionsleiter für den Bereich Unterhaltung zum ZDF.[1] In seiner Amtszeit entstanden Shows wie Vergißmeinnicht mit Peter Frankenfeld und Der goldene Schuß mit Lou van Burg.

1967 gründete Meissner seine eigene Produktionsfirma "Novafilm"[1], mit der er zahlreiche bekannte Fernsehserien produzierte, und die er bis 2004 leitete.

Am 16. Februar 2011 verstarb Meissner im Alter von 85 Jahren.[1]

Serien (Auswahl)

Filmografie (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. a b c Otto Meissner tot. Süddeutsche Zeitung, 1. März 2011, abgerufen am 2. März 2011.
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