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Paul Heidemann

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Paul Heidemann ca. 1928
Paul Heidemann ca. 1928
Paul Heidemann (links) mit Otto Gebühr (Mitte) und Wilhelm Bendow (1931)
Paul Heidemann (links) mit Otto Gebühr (Mitte) und Wilhelm Bendow (1931)

Paul Heidemann (* 26. Oktober 1884 in Köln; † 20. Juni 1968 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Filmregisseur und Filmproduzent.

Leben

Nach einer Kaufmannslehre in der Zigarrenbranche nahm er Schauspielunterricht beim Meininger Hofschauspieler Leopold Teller. Er gab sein Debüt 1906 in Hanau als Erbprinz Karl-Heinz in der Operette Alt-Heidelberg.

1909 kam er ans Schauspielhaus Breslau, wo er in Bruno Granichstaedtens Operette Bub oder Mädel sang. Heidemann erwarb sich hier den Ruf eines begabten Komödianten und wurde auf Empfehlung des Komponisten Jean Gilbert 1911 nach Berlin geholt. Dort debütierte er in Gilberts Stück Die keusche Susanne.

Franz Porten entdeckte ihn für den Film, wo er 1912 in Das Brandmal ihrer Vergangenheit seine erste Hauptrolle spielte. Von 1914 bis 1918 spielte er vor allem die komischen Titelfiguren in den Lustspielserien „Teddy“ und „Paulchen“. Es existiert ein frühes Crossover, der Film Paul und Teddy, in dem Heidemann beide in einer Doppelrolle spielt. Manchmal führte er auch Regie.

In den 20er Jahren wurde Heidemann zum Nebendarsteller, der jahrzehntelang in einer Vielzahl von Filmen aller Art, besonders aber in Komödien zu sehen war. Gleichzeitig spielte er an Berliner Bühnen, vorwiegend in Operetten.

Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Heidemann erneut zusätzlich als Filmregisseur und inszenierte einige Lustspielstoffe. In den 50er Jahren übernahm er noch einmal Rollen sowohl in mehreren bundesdeutschen Produktionen als auch in einigen Filmen der DEFA.

Filmografie (Auswahl)

Literatur

Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts. Band 3: F – H. Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 615

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Paul Heidemann
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