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Sensationsprozeß Casilla

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Film
OriginaltitelSensationsprozeß Casilla
Produktionsland Deutschland
Originalsprache deutsch
Erscheinungsjahr 1939
Länge 90 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Eduard von Borsody
Drehbuch Ernst von Salomon, Eduard von Borsody, Robert Büschgens
Musik Werner Bochmann
Kamera Werner Bohne
Schnitt Hildegard Grebner
Besetzung

Sensationsprozeß Casilla ist ein deutscher Film aus der NS-Zeit. Es handelt sich um einen anti-US-amerikanischen Propagandafilm. Der Film basiert auf einen Roman von Hans Mahner-Mons.

Handlung

1928: Der Rechtsanwalt Vandegrift fliegt mit seiner Tochter Jessie von Dakar nach Casablanca. Als der Pilot krank wird, rettet der Häftling Peter Roland ihnen das Leben. Zum Dank will Vandegrift Roland bei seinem Mordprozess zur Seite stehen.

Während des Prozesses kommt zu Tage, dass Peter ein berühmtes Filmkind namens Binnie nur vor seiner selbstsüchtigen Mutter Sylvia bewahrt hat. Als das Kind vor Gericht gebracht werden soll, um die Unschuld zu beweisen, ist die Suche vergeblich.

Die US-Justiz verurteilt den Deutschen irrtümlich zum Tod, doch kann Vandegrift mit dem Auftauchen der mittlerweile erwachsen gewordenen Binnie im letzten Moment seine Unschuld beweisen.[1]

Produktion

Der Film kam am 22. September 1939 in die deutschen Kinos.

Kritik

„Selten gezeigt: Spannender UFA-Krimi, der wenige Wochen vor Beginn des Zweiten Weltkrieges erschien.“[2]

Einzelnachweise

  1. mdr.de: Sensationsprozess Casilla | MDR.DE. Abgerufen am 22. März 2020.
  2. CINEMA online: Sensationsprozeß Casilla (1939) - Film | cinema.de. Abgerufen am 22. März 2020.
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Sensationsprozeß Casilla
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